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Neue Medien

Das Letzte, was sie hörte, war ein Schlaflied

Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die 'Hush little baby' spielt.

Gegenwart: Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem die Frau damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist …

Zeit der Rache

Wenn der Wanderer kommt, sterben Menschen. Elf in Tannenstein, einem abgelegenen Ort nahe der tschechischen Grenze. Ein Tankwart im Harz, eine Immobilienmaklerin aus dem Allgäu. Der Killer kommt aus dem Nichts, tötet ohne Vorwarnung und verschwindet spurlos.

Der Einzige, der sich ihm in den Weg stellt, ist Alexander Born: ein Ex-Polizist mit besten Kontakten zur Russenmafia. Einst hatte der Wanderer seine Geliebte getötet, jetzt will Born Rache – und wird Teil einer Hetzjagd, die dort endet, wo alles begann: Tannenstein.

»Mehr als nur ein blutiger und sprachgewaltiger Thriller. Fast schon eine Sensation!«

Verena Thies, Bayrischer Rundfunk

In den 80ern wurde dein bester Freund getötet - jetzt jagst du seinen Mörder.

Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot - das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt.
Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend - er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt...

»Eines jener Bücher, wo man die Nacht durchliest, um zu wissen, wie es ausgeht. Und sich hinterher ein kleines bisschen cooler fühlt, weil man auch in den 80ern aufgewachsen ist.« Stefan Gerold/Neue Westfälische

»Endlich nach langer Zeit wieder ein Buch, das süchtig macht. Genau die richtige Mischung aus Witz, guten Figuren und Spannung, die einen bis zur letzten Seite bannt.« Katja Mitic/Die Welt

Dieser Roman ist meiner Meinung nach ein Muss für Sherlock Holmes - Fans. Sherlock Holmes - DER Detektiv, mit dem alles begann, mehrfach verfilmt, vertont und in zahlreichen literarischen Werken zitiert und als Vorbild genommen.
Graham Moore erschuf aus zahlreichen Fakten einen packenden Roman auf zwei Zeitebenen. Auf welchen historischen und modernen Tatsachen der Roman beruht, beschreibt Graham Moore genau in seinem Nachwort. Um so interessanter ist es, nach dem Lesen zu staunen, wie viel Wahrheit in dieser Geschichte steckt.
 
Im London im Jahr 1900 leidet Arthur Conan Doyle unter der erdrückenden Macht seines Helden Sherlock Holmes. Ganz London scheint im Detektiv-Fieber zu sein, beinahe wird Conan Doyle gar nicht mehr als Autor dieser fiktiven Figur wahrgenommen, sondern lediglich als Watsons Literaturagent. Kurzerhand lässt er seinen Detektiv bekanntermaßen in die Reichenbachfälle stürzen, um sich ein für alle mal anderen literarischen Dingen widmen zu können. Doch er hat nicht mit der heftigen Reaktion seiner Leserschaft gerechnet, die doch tatsächlich Trauerbinden tragen und den Verlust dieses tollen Mannes beklagen. Noch dazu wird Conan Doyle von der Londoner Polizei in die Aufklärung eines grausligen Mädchenmordes hinzugezogen. Sein Freund Bram Stoker - fast like Watson - steht im treu zur Seite. Bis zum schrecklichen Ende.
 
New York, 2010: Harold White hat es tatsächlich geschafft, endlich in den Kreis der Irregulars, einem illustren Kreis von Sherlockianern, aufgenommen zu werden. Just zu dem Zeitpunkt, als Alex Cale endlich das verlorene Tagebuch von Arthur Conan Doyle auf der Hauptversammlung präsentieren will. Doch Alex wird in der Nacht vor der Präsentation in seinem Zimmer tot aufgefunden. Harold und eine etwas zweifelhafte Journalistin erhalten den Auftrag, den Mord aufzuklären und das Tagebuch zu beschaffen, das ebenfalls aus dem Zimmer verschwunden ist. Es folgt eine spannende Jagd nach dem Tagebuch im heutigen London und anderen Sherlock-Holmes-Schauplätzen. Es wird viel zitiert, viel deduziert, ganz im Sinne des großen Vorbildes.
Die Geschichte endet natürlich mit einem Knall und da ein guter Krimi auch eine Lösung verlangt, kann der Leser auch diese im Laufe der Zeit selbst erraten und am Schluss den Fall mitlösen.
 
Die Geschichte ist durch die beiden Zeitebenen sehr klug miteinander verknüpft. Sogar die Gemütslage der beiden Protagonisten (Arthur und Harold) scheinen sich häufig zu ähneln. Sehr interessant fand ich die historischen Fakten, die in den Roman eingeflossen sind (Sufragetten, die elektrische Straßen- und Hausbeleuchtung usw.), sowie das Verhältnis von Conan Doyle und Bram Stoke.
Leider bleibt aber Harold als Person etwas blass, deswegen fiel mir auch der Beginn des Romans etwas schwer. Aber die Spannung, der Aufbau und das Miträtseln wiegen das wieder auf.
Eine ganz klare Leseempfehlung - für Sherlock-Fans und solche, die es noch werden wollen!

Wir lieben die Bücher von Sven Nordqvist. Schon in den Petterson und Findus - Büchern gab es so viele Kleinigkeiten im Hintergrund zu entdecken. Sven Nordqvist spielt mit Formen, Farben, Größen. Da fährt eine Eisenbahn durch ein paar Stuhlbeine hindurch, Bäume und Büsche entpuppen sich bei näherem Hinsehen als gigantisches Schachbrett. Jedes dieser sehr liebevoll und unglaublich detailreichen Bilderbuchseiten widmet sich einem anderen Thema, die von dem kleinen Jungen (immer gut an der roten Kappe zu erkennen) und seinem Riesenhund durchschritten, durchflogen oder durchschwommen wird. Man weiß nicht genau, wer da wen mit auf seinen Spaziergang nimmt, aber das ist ja letztendlich egal.
Dieses Bilderbuch steckt voller humorvoller, aber auch hintergründiger Details. Der Maler am Strand pinselt lieber die Insel mit Haus, die aussieht, wie aus einer Kinderzeichnung, anstatt die detailreichen schwimmenden Inseln zu zeichnen, im Kindergarten malen die Großen wie die Kleinen und die Kleinen gestalten zusammen ein Gemälde wie ein Renaissancemeister. Die Kirchturmspitze hat nicht nur ein Kreuz, nein, auf ihr prangt auch ein Halbmond gemeinsam mit einem Davidstern.
Fazit: Dieses wahrliche Meisterwerk spendet immer wieder neue "Lese"-Freude und hilft dabei, auch mal die eigene Perspektive zu wechseln.

Jede Familie hat ein Geheimnis

Barbara und ihr 15jähriger Sohn Tore leben in Berlin. Barbara hat sich von ihrem Ehemann getrennt und hat nun auch noch ihren Job in einem Museum verloren. Als die Nachricht kommt, dass ihr Vater im Sterben liegt, muss sich Barbara ihrer Vergangenheit stellen, die sie durch den Umzug in die Hauptstadt hinter sich gelassen hat.

Wieder daheim muss sie wieder mit den alten Bekannten und Freunden umgehen, alte Freundschaften pflegen und Feindschaften ruhen lassen, aber was noch mehr zählt, mit ihrem Bruder Kristian, einem fast autistisch anmutenden Tierarzt, über den Vater und somit über ihre Kindheit sprechen.
Nach und nach werden die dunklen Geschichten wieder ans Tageslicht gebracht. Tore ist verwirrt und enttäuscht, als er von einem weiteren Bruder erfährt, der seit 40 Jahren aus dem Leben der Familie verbannt wurde. Er will sich allein auf die Suche nach seinem Onkel machen, er braucht dringend jemandem, zu dem er als Vater aufschauen kann, zumindest hatte ich den Eindruck.
Die erste Begegnung wird dank Tores Freund David fast zum Desaster. David und seine Freunde sind nicht gerade zimperlich im Umgang mit Menschen und im Einhalten von Gesetzen. Tore ist auch dadurch etwas verwirrt, lässt sich aber sehr schnell in die kriminellen Machenschaften hineinziehen.
Karen versucht sich über den Sommer in ihrer Heimatgemeinde soweit einzurichten, dass sie mit ihrem Sohn versorgt ist. Ein Job im Museum bietet sich an und auf einmal ist sie die gefragte Künstlerin aus der Stadt. Mit ihrer ehemaligen Freundin Karen lässt sie fast die Vergangenheit wieder aufleben, merkt aber schnell, dass ein schönes weißes Tuch über die Schattenseite der ländlichen Idylle gelegt wurde. Und dann ist da noch Karens Mann Milan.
Dieser Roman ist sehr vielschichtig geschrieben und spricht viele unterschiedliche Themen (Massentierhaltung, Antibiotikamissbrauch, Jugendkriminalität...) an. Gleichzeitig ist er eine tiefgründige Beschreibung eines Familiendramas. Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Traumata der Elterngeneration noch weit in die Kindergeneration hineinwirken können.
Ich gebe eine ganz klare Leseempfehlung und 5 Sterne!
Lisa Klein hat in ihrem Roman "Ich, Ophelia" eine sehr interessante Idee verfolgt und umgesetzt: Was wäre, wenn Ophelia (aus Shakespeares Drama Hamlet) doch nicht ins Wasser gegangen wäre?
 
Die Shakespeare-Expertin zeigt in ihrer Geschichte um das dänische Königshaus ein umfassendes Hintergrundwissen, flicht shakespeareske Maskeraden in die Geschichte ein und bedient sich zeitweilig auch der Sprache.
 
Die Geschichte wird aus Ophelias Sicht geschrieben. Sie beginnt mit ihrer Kindheit und ihrer Ankunft am dänischen Königshof in Helsingör. Schon als junges Mädchen verliebt sie sich in den wagemutigen Königssohn, der jedoch stets zwei Gesichter zu haben scheint. Sie genießt eine höfische Erziehung und wird auch in die Kräuterkunde eingeweiht.
Der Mittelteil behandelt das bekannte Drama um Hamlet und den Königsmord. Schon hier habe ich angefangen, Ophelia irgendwie aus den Augen zu verlieren, ihre Gefühle und Beweggründe nicht wirklich schlüssig nachvollziehen zu können. Von einer Geschichte, die aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde, habe ich mir mehr erwartet.
Dann nimmt der Roman diese unerwartete Wendung, mit der ich mich persönlich schwer getan habe. Es war mir schlichtweg an manchen Stellen zu langatmig, ausschweifend. Dinge wurden erwähnt, die meiner Meinung nach nichts zum Gelingen dieser Geschichte beigetragen haben und auch das Ende hat mir leider nicht gefallen - aber das ist natürlich Geschmackssache.
Außerdem fand ich ein paar Mängel in der Übersetzung. Hätte man nicht für "ich bin dein Jack und du meine Jill" nicht ein deutsches Äquivalent finden können?
Es wird mit Blumensymbolik gespielt, die ich noch nie so gehört habe und dann an anderer Stelle wieder anders verwendet wurde - oder mir entzog sich an dieser Stelle das Verstehen, wer weiß. Wenn in Dänemark Lavendel und Rosmarin blüht, fange ich ebenfalls an zu grübeln.

Insgesamt hätte ich mir mehr erwartet. Deswegen vergebe ich nur drei Sterne für diesen Roman.

Percy kann es nicht fassen: Sein verschwundener Vater ist der Meeresgott Poseidon! Endlich versteht Percy, warum er ständig von irgendwelchen gruseligen Monstern aus der griechischen Mythologie verfolgt wird. Zum Glück findet er in Camp Half-Blood treue Freunde: Annabeth, die Tochter der Athene; Grover, den Satyr und Tyson, den Zyklopen. Diese begleiten ihn bei seinen Abenteuern im Kampf um den Olymp – fünf unfassbar spannende Bände lang!
 

Ein Teleporter nach dem anderen wird umgebracht. Wer steckt dahinter? Und was bezwecken der oder die Mörder?
Gut, dass Stephanie ihr Spiegelbild hat, das für sie in die Schule geht und die Hausaufgaben macht. Denn wer kann sich schon vormittags auf Geometrie konzentrieren, wenn er nachmittags noch eine Mordserie aufklären muss?

In ihrem neuesten Fall müssen Skulduggery und Stephanie einen jungen Teleporter namens Fletcher Renn beschützen. Dumm nur, dass der sich als größte Nervensäge auf Erden entpuppt – und dass ihnen nicht nur die Diablerie im Nacken sitzt, sondern auch Remus Crux, der tollpatschigste Detektiv, den die Welt je gesehen hat. Der glaubt doch allen Ernstes, Skulduggery selbst sei der Teleporter-Mörder!

Mehr Infos rund ums Buch unter:

www.skulduggery-pleasant.de Spiegel- Bestseller-Autor Derek Landy mit einem weiteren actiongeladenen Fantasy-Abenteuer über den coolen Skelett-Detektiv Skulduggery Pleasant. Spaß und Spannung garantiert.

 

Nein, ein normales Leben führt die 13-jährige Stephanie Edgley nicht. Während ihre Freundinnen sich zu Pyjamapartys treffen, verbringt sie ihre Zeit mit einem lebendigen Skelett. Um die Welt zu retten, versteht sich. Denn Stephanie und Skulduggery Pleasant stehen erneut vor einem knochenharten Fall: Baron Vengeous, einer der gefährlichsten Gegenspieler Skulduggerys, ist aus dem Gefängnis geflohen. Er hat einst ein Wesen geschaffen, das die Macht besitzt, die Gesichtslosen zurückzuholen. Nun will der Baron jenes Wesen erwecken – und somit den Weg für das Böse ebnen …

Irish Children's Book of the Year - Senior

Mehr Infos rund ums Buch unter:

www.skulduggery-pleasant.de Spiegel- Bestseller-Autor Derek Landy mit einem weiteren actiongeladenen Fantasy-Abenteuer über den coolen Skelett-Detektiv Skulduggery Pleasant. Spaß und Spannung garantiert.

Eine Kleinigkeit wie der Tod wird ihn nicht aufhalten!

Er ist kein gewöhnlicher Detektiv.
Er ist Zauberer und Meister der kleinen schmutzigen Tricks, und wenn die Umstände es erfordern, nimmt er es mit dem Gesetz nicht so genau.
Er ist ein echter Gentleman.
Und. er ist ein Skelett.

Als Stephanie Skulduggery Pleasant das erste Mal sieht, ahnt sie noch nicht, dass sie ausgerechnet mit ihm eines ihrer größten Abenteuer erleben wird. Denn um den mysteriösen Tod ihres Onkels aufzuklären, muss sie Skulduggery in eine Welt voller Magie begleiten – eine Welt, in der mächtige Zauberer gegeneinander kämpfen, Legenden plötzlich zum Leben erwachen und in der das Böse schon auf Stephanie wartet.

"Witzig, charmant und mit leicht zynischem Humor: Der skelettierte Detektiv Skulduggery Pleasant empfiehlt sich als Erbe von Harry Potter - und hat bessere Kleidung und mehr Humor, als es für ein Kinderbuch üblich ist." WAZ

"Ein köstlicher und hoch-unterhaltsamer Detektivroman!" NDR

2. Platz bei der 11. Moerser Jugendbuch-Jury

Mehr Infos rund ums Buch unter:

www.skulduggery-pleasant.de Spiegel- Bestseller-Autor Derek Landy mit einem actiongeladenen Fantasy-Abenteuer über den coolen Skelett-Detektiv Skulduggery Pleasant. Spaß und Spannung garantiert.

"Bitte nicht öffnen!" steht auf dem geheimnisvollen Päckchen, das Nemo bekommt. Also macht Nemo es auf ...
BAND 2:
Vor Nemos Haustür liegt ein neues Päckchen.Kaum ist es geöffnet, stellen Nemo und seine Freunde fest:
1. Der grüne, sprechende Pupsschleim darin ist ziemlich kitzelig.2. Draußen fängt es an zu regnen – Schleimregen!3. Doch wenn man sich etwas von Schleimi auf die Haut schmiert, passieren wundersame Dinge …
Bald haben Nemo und Fred nur noch eines im Sinn: Mit Schleimis Hilfe wollen sie Millionär werden!Aber wie kommt Schleimi dann zurück nach Hause?
Nach dem Kinderbuch-Bestseller-Erfolg von Band 1 nun endlich da: ein neues lustiges und turbulentes Abenteuer rund um Schule, Freundschaft und ein verlorenes Wesen, das nach Hause will!Voller überraschender Wendungen, Sprachwitz und mit vielen Bildern vom unverwechselbaren Fréderic Bertrand. Das perfekte Buch für Jungs und Mädchen - und ihre Eltern!

"Bitte nicht öffnen!" steht auf dem geheimnisvollen Päckchen, das Nemo bekommt. Also macht Nemo es auf ...
BITTE NICHT ÖFFNEN, BAND 3: „Für ein neues Monster hab ich echt keine Zeit!“ Als Nemo das dritte Päckchen bekommt, bringt er es ungeöffnet zurück zur Post.
Erledigt, denkt Nemo. Gut gemacht, denken seine Freunde. Falsch gedacht. Denn: 1. Es wird plötzlich stockdunkel in der Stadt. Mitten am Tag.2. Jemand anders muss die Kiste aufgemacht haben!3. Und das Wesen, das darin war, stöckelt nun frei umher!Nemo, Fred und Oda wissen nicht, was für ein Wesen. Sie wissen nur, was auf der Kiste stand: „Bitte nicht öffnen – durstig …“
Nach dem Kinderbuch-Bestseller-Erfolg von Band 1 und 2 nun endlich da: ein neues lustiges und turbulentes Abenteuer rund um Schule, Freundschaft und ein verlorenes Wesen, das nach Hause will! ***
Voller überraschender Wendungen, Sprachwitz und mit vielen Bildern vom unverwechselbaren Fréderic Bertrand. ***
Das perfekte Buch für Jungs und Mädchen – und ihre Eltern! ***

Der Auftakt einer neuen Kinderbuch-Reihe für Mädchen und Jungen ab 11 Jahren, die Magie, Spannung und Abenteuer lieben. Im Mittelpunkt der originellen Geschichte von Debütautor D.D. Everest stehen magische Bücher und ein sympathischer Protagonist, der sich plötzlich in einer Schule der Buchbinderei wiederfindet und zusammen mit seinen neuen Freunden auf echte Zauberbücher aufpassen muss.

Archie Greene bekommt an seinem Geburtstag ein ganz besonderes Paket überbracht – eines, das vierhundert Jahre auf seine Auslieferung gewartet hat. Auch der Inhalt ist mehr als außergewöhnlich: ein magisches Buch! Und ehe sich Archie versieht, ist er in Oxford in der Bibliothek der Magie angekommen und soll dort die Künste des Buchbindens erlernen. Als ob das nicht alles schon aufregend genug wäre, geht dort auch noch etwas Unheimliches vor sich: Eine Quelle der schwarzen Magie raubt den Büchern ihre Zauberkräfte und plötzlich ist Archie der Einzige, der sie beschützen kann ...

Krieg der Tierwandler: Als Ratten seine Mutter entführen und sein Onkel sich in einen Wolf verwandelt, wird dem 12-jährigen Simon in Aimée Carters "Animox" klar: Seine Familie zählt zu den sogenannten Animox – Menschen, die sich in mächtige Tiere verwandeln können. Und schon steckt er mitten im erbitterten Krieg der fünf Königreiche der Animox. Ob Simon ein Nachfahre des „Beast King“ ist, der sich in alle fünf Tierarten verwandeln kann?Eine Heldengeschichte mit Warrior-Cats-Appeal

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