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Neue Medien

Für die Kleinen sind Bagger das Allergrößte. Raffinierte Bewegungsklappen verdeutlichen ihre Aufgaben und detaillierte Illustrationen erlauben, verschiedene Bagger von allen Seiten zu betrachten.

Aggression ist unerwünscht, in unserer Gesellschaft und besonders bei unseren Kindern. Aggressives Verhalten gilt als Tabu und wird diskriminiert. Was wir mit der Unterdrückung dieser legitimen Gefühle anrichten, wie wichtig es ist, diese zuzulassen und wie wir mit ihnen konkret umgehen können, zeigt der bekannte und erfolgreiche Familientherapeut Jesper Juul eindrucksvoll in seinem neuen Buch. Er plädiert für ein radikales Umdenken: Aggressionen sind wichtige Emotionen, die wir entschlüsseln müssen, sonst setzen wir die geistige Gesundheit, das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen unserer Kinder aufs Spiel.
Ein wichtiger Aufruf für einen konstruktiven und positiven Umgang mit einem wichtigen Gefühl.
»Juuls Buch über Aggression wurde für alle geschrieben, die mit Kindern zu tun haben. Es ist Analyse, Ratgeber und Manifest zugleich und zeigt auf, wie komplex Erziehung heute ist, und wie einfach sie doch sein könnte«

Kinder brauchen keine perfekten Eltern, aber sie brauchen Eltern, die wie Leuchttürme sind: Mütter und Väter, die ihnen Orientierung bieten und die respektvoll ihre Verantwortung in der Familie ausfüllen.

Der berühmte Familientherapeut macht Eltern Lust und Mut, ihren eigenen Weg zu gehen und wichtige Themen anzupacken: Ist Gleichberechtigung der Schlüssel zu einem freundlichen Familienklima? Wie viel Freiheit und wie viel Führung brauchen Kinder? Wie finden Paare und Alleinerziehende im täglichen Umgang mit den Kindern ihr Gleichgewicht im Leben? Entscheidend ist nicht nur die liebevolle Beziehung zwischen Eltern und Kindern, sondern auch Raum und Zeit für sich selbst und den Partner zu haben.

Der sechste Fall für Peter Grant

In seinem sechsten Fall muss der fabelhafte Peter Grant

- ein verschollenes altes Buch wiederfinden
- einen verdächtigen Todesfall auf einer Party der Reichen und Schönen Londons aufklären
- versuchen, es sich dabei nicht völlig mit Lady Ty zu verderben
- vermeiden, vom Gesichtslosen ins Jenseits befördert zu werden
- sich mit einem ganzen Haufen rauflustiger Amerikaner herumschlagen, die definitiv zu viel ›24‹ gesehen haben.
Kurz: Peter bekommt die einzigartige Gelegenheit, es sich mit alten Freunden zu verderben und sich dabei jede Menge neue Feinde zu machen. Mal vorausgesetzt, er überlebt die kommende Woche.

Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung.
Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...

Obwohl sich Police Constable Peter Grant schon unwohl fühlt, wenn er Londons Skyline auch nur ein paar Kilometer weit hinter sich lässt, wird er jetzt in die tiefste Provinz geschickt: in einen kleinen Ort in Herefordshire – wo sich Fuchs, Hase und der Dorfpolizist Gute Nacht sagen. Aber es werden zwei Kinder vermisst, und ihr Verschwinden erfolgte womöglich unter magischen Umständen. Also muss Peter notgedrungen sein angestammtes Biotop verlassen. Mit der Flusstochter Beverley Brook begibt er sich mutig nach Westen, hinein ins ländliche England ..

Armut betrifft viel zu viele Menschen. Das wissen auch Kinder und Jugendliche und sie haben Fragen: Sind reiche Menschen immer glücklich und Arme immer traurig? Warum werden Wohnungen immer teurer? Kann man Armut verhindern?
Die Autorin und Illustratorin Jutta Bauer hat Kinderfragen gesammelt und versucht, Antworten zu bekommen. Politiker, Wirtschaftswissenschaftler, Philosophen, Vertreter der Kirchen, Ärzte, Engagierte, Reiche und Arme haben ihr Wissen und ihre Meinungen beigesteuert: Die Wirtschaftswissenschaftler Prof. Christoph Butterwegge und Prof. Michael Hüther, Bischof Franz-Josef Overbeck, der Musiker Samy Deluxe, der Basketball-Profi Dirk Nowitzki, der Kinderpsychiater Prof. Michael Schulte-Markwort, einige Verkäufer eines Straßenmagazins und viele andere sind dabei.
Ein wichtiges Thema - endlich für Kinder aufbereitet.

›Die Kinder-Uni‹ gibt auf einige der schwierigsten Fragen der Welt leicht verständliche Antworten. Hervorgegangen sind sie aus den Veranstaltungen der äußerst erfolgreichen Tübinger Kinder-Uni im Jahr 2002, deren Initiatoren Ulrich Janßen und Ulla Steuernagel zugleich die Autoren des Buches sind. Sie haben den Stoff der Vorlesungen gesammelt und präsentieren ihn in kompakter Form in einem – nicht nur für Kinder! – lehrreichen, unterhaltsamen und mit Zeichnungen von Klaus Ensikat liebevoll bebilderten Band. Kurze Porträts zu den Berufsbildern der vorgestellten Wissenschaftler und ein Glossar akademischer Begriffe von »Assistent« bis »Zitat« runden das Ganze ab.

Wie macht der Hund? Wie macht die Katze? Ein Spiel, das
Kinder im Vorschulalter immer wieder gerne mitmachen. Und
auch zur Kuh und zum Schaf werden ihnen die Tierstimmen
einfallen. Schwieriger wird es schon bei der Schlange oder
beim Pfau. Oder gar beim Wolfsgeheul. Und dann kommt
sacht ein Schmetterling geflogen ...

Der kleine weiße Fisch und seine Freunde sind wieder da! Und dieses Mal haben alle ihre Papas mitgebracht. Der Papa des kleinen Wals ist der Allergrößte, der Seepferdchenpapa ist superschnell und die kleine Krabbe findet ihren Papa am allerlustigsten. Und der Papa vom kleinen weißen Fisch? Der ist einfach der Allerbeste. So wie alle Papas!

Mit Problemen im Unterrichtsalltag kennt Frau Freitag sich aus, unterrichtet sie doch seit über fünfzehn Jahren an Brennpunktschulen. Ihre eigene Ausbildung wird sie nie vergessen, diese Mischung aus Panik, mangelndem Selbstvertrauen und liebevoll-chaotischen Schülern, die das Unterrichten unmöglich machte. Was nicht hilft: die Theorien der Pädagogikpäpste, die seit Jahren keine Schule von innen gesehen haben. Frau Freitags Kultbestseller sind schon längst Lehrmaterial. Jetzt hat sie den unterhaltsamen Ratgeber geschrieben, den sie selbst gerne gehabt hätte – und verrät Tipps und Tricks, wie Lehrer, Schüler und Eltern die Schulzeit über­leben.

Nachdem er Susi bereits im letzten Band sein Trilili zeigen sollte, macht der kleine Spirou dieses Mal neue Erfahrungen auf dem weiten Feld der zwischengeschlechtlichen Beziehungen. Weil sie von einem heftigen Hagelsturm überrascht wurden, darf er bei seiner Schulfreundin Julia im Bett übernachten. Zuerst ist alles noch ganz nett. Aber als Julia dann plötzlich ein Baby von ihm haben will, verpatzt der kleine Spirou alles...

Als die Temperatur in New York plötzlich unter minus zehn Grad fiel, sank auch die Stimmung in meiner WG auf den Gefrierpunkt. Rick konnte mir kaum in die Augen schauen. Pam stürzte alle drei Minuten zur Toilette. Abby blickte permanent nervös auf ihr Handy. Und Saida rannte wie von der Tarantel gestochen in der Küche herum. Ich schob das merkwürdige Verhalten meiner Mitbewohner auf die Tatsache, dass unsere Heizung lahmgelegt war und wir in einem kalten Haus saßen. Auf die Idee, dass mehr dahinterstecken könnte, kam ich erst viel, viel zu spät …

Maxi ist am Boden zerstört, nachdem die Beziehung mit Alex zerbrochen ist. Dabei haben sie und ihre Freunde aus der Pinkstone-WG eigentlich genug um die Ohren. Der skrupellose Investor Miller versucht weiter mit unlauteren Methoden, die fünf dazu zu bewegen, das alte Haus im angesagten New Yorker-Stadtteil Williamsburg aufzugeben. Unter diesem enormen Druck hält Abby es nicht mehr aus und zieht zurück zu ihren Eltern. Nun muss zu allem Überfluss auch noch ein neuer Mitbewohner gefunden werden. Gar nicht so leicht, denn ein Kandidat ist schräger als der andere. Da taucht Alex plötzlich auf und bewirbt sich um das Zimmer. Und wieder weiß Maxi nicht, wo ihr der Kopf steht.

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