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Neue Medien

Grace Blades ist eine brillante Psychologin. Ihre Gabe, verletzte Seelen zu heilen, kommt nicht von ungefähr. Sie trägt ihre eigenen unsichtbaren Narben – früh musste sie den blutigen Tod ihrer Eltern mit ansehen. Und Grace' makelloser professioneller Ruf besteht nur, weil sie ihre geheime dunkle Seite strikt von ihrem Berufsleben trennt. Umso schockierter ist sie, als eine Bekanntschaft aus ihrem Privatleben in ihrer Praxis auftaucht. Schlimmer noch, am nächsten Tag wird dieser Patient tot aufgefunden. Grace beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Doch dabei kommt sie einem grausamen Gegner auf die Spur, der die Dämonen ihrer Vergangenheit wieder aufleben lässt.

Der große Gungatz lebt mit seiner Dienerbande in einem großen Haus. In seinem Badezimmer stehen sieben Badewannen – für jeden Tag der Woche eine. Doch das reicht ihm nicht. Er will auch noch den Teich des kleinen Entchens. Kurzerhand lässt er das Entchen von seiner Dienerbande verjagen. Doch das lässt sich das Entchen nicht so einfach gefallen ...

Wie entstand das erste Telefon? Wie funktionierte der erste Computer? Wann wurde das erste Foto der Welt geschossen? Im Band 27 der Wissensreihe für Erstleser erfahrt ihr alles rund um Erfindungen. Die kurzen, lebendigen Texte erzählen Spannendes über Rad, Rakete und andere geniale Erfindungen. In faszinierenden Bildern entdeckt ihr das erste Telefon, frühe Flugzeugmodelle und supermoderne Roboter.

Wie verläuft der Wasserkreislauf? Wie passen sich Fische an die Flussströmung an? Wie entsteht ein Wasserfall? Im Band 28 der Wissensreihe für Erstleser erfahrt ihr alles rund um Flüsse und Seen. Die kurzen, lebendigen Texte erzählen Spannendes über Teiche, Bäche und andere Süßgewässer. In faszinierenden Bildern entdeckt ihr klaren Seen, tauchende Vögel und gewaltige Wasserfälle.

Eine klassische Konstellation: der Vater, die Mutter und der Liebhaber. Und das Kind, vor dessen Augen sich das Drama entfaltet. Aber so, wie Ian McEwan sie erzählt, hat man diese elementare Geschichte noch nie gehört. Verblüffend, verstörend, fesselnd, philosophisch – eine literarische Tour de force von einem der größten Erzähler englischer Sprache.

›Vier Farben der Magie‹ ist der erste Band von V. E. Schwabs großer Fantasy-Trilogie um den Magier und Weltenwanderer Kell und um Delilah Bard, ihres Zeichens Diebin und Trickbetrügerin.
Es gibt vier Farben der Magie: Im roten London befindet sie sich im Gleichgewicht mit dem Leben. Im weißen London wird die Magie versklavt, kontrolliert, unterdrückt. Dem grauen London ist sie fast abhandengekommen. Und im schwarzen London hat sie das Leben selbst vertilgt.
Als einer der wenigen Antari springt Kell zwischen den verschiedenen Welten hin und her. Doch er führt ein Doppelleben: Er ist Botschafter der Könige, aber auch ein Schmuggler. Eines Tages wird ihm als Bezahlung für einen außergewöhnlichen Botengang ein schwarzer Stein zugesteckt. Dass es sich um ein mächtiges magisches Artefakt handelt, merkt er erst, als er sich von einem gefährlichen Feind verfolgt sieht, der ihm das gute Stück abjagen möchte und dabei vor keinem Mittel zurückschreckt.
Auf der Flucht trifft der Magier die gewitzte Diebin Delilah Bard, die Kell zunächst ausraubt, ihm dann aber hilft. Allerdings erwartet sie eine Gegenleistung von ihm ...
»›Vier Farben der Magie‹ hat alle Merkmale eines absoluten Fantasy-Klassikers: eine packende Geschichte, denkwürdige Figuren und eine phantastische, aber glaubhafte Welt. Das Buch ist ein Schatz.« (Deborah Harkness)

»Giganten« erzählt die Geschichte zweier Freunde, die im ewigen Wettstreit um das größte Bauwerk der Welt zu Rivalen werden; es ist das Drama zweier Rivalen, die im Wettstreit um eine Frau zu Feinden werden. Der eine ist der kühl berechnende Visionär und Ingenieur Gustave Eiffel, der geniale Eisenmagier, der den Eiffelturm erbaute; der andere der Bildhauer Frédéric Bartholdi, ein Künstler aus Leidenschaft, der von der Idee besessen ist, einen weiblichen Koloss von Rhodos zu erschaffen, und die Freiheitsstatue errichtete. Zwischen den beiden Männern steht eine junge Pariserin, die sich zwischen Vernunft und Herz, zwischen wirtschaftlicher Sicherheit und einem Leben als Bohemienne, entscheiden muss. In seinem neusten historischen Roman führt uns Claude Cueni auf eine spektakuläre Reise durch die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Es ist die Epoche der Beschleunigung, der Eisenbahn, der Telegrafie, der Orientreisen, der Goldsucher in Alaska; die Zeit der industriellen Revolution, des rücksichtslosen Kolonialismus, der großen Finanz- und Wirtschaftskrisen, der letzten Typhus- und Cholera-Epidemien; es ist die Zeit von Jules Verne, Louis Vuitton, Karl Marx und vielen bekannten Unbekannten. Basierend auf historisch gesicherten Fakten, erzählt Claude Cueni von fiktiven Begegnungen, von Leidenschaft und Ruhmsucht, der Kraft der Liebe und dem Willen des Menschen, Unmögliches zu erschaffen.

Die Zürcher Journalistin, Autorin und Bloggerin Silvia Aeschbach befindet sich mit ihren 55 Jahren in einer Lebensphase, in der sie ein neues Territorium betritt, das sie nicht wirklich als eine Wohlfühloase empfindet. Wie Silvia Aeschbach die Jahre des Umbruchs erlebt, hat sie in ihrem Buch »Älterwerden für Anfängerinnen« sehr persönlich und augenzwinkernd festgehalten. Neben diesen witzigen und pointierten Texten über sich selbst lässt sie in einem Interview auch die Gynäkologin Stephanie von Orelli und in Porträts dreizehn weitere Frauen im Alter zwischen Anfang vierzig und Anfang siebzig zu Wort kommen. Offen erzählen sie, wie sie diese turbulente Zeit erleben und wie sie sich den Veränderungen, die unaufhaltsam kommen, stellen. Silvia Aeschbachs Buch zeigt auf: Es gibt keinen Grund, wegen ein paar Falten zu resignieren oder gar die Hände in den Schoß zu legen. Im Gegenteil! Die mittleren Jahre können ein Neuanfang sein, denn ganz egal, ob es um Männer, Beruf, Familie, Gesundheit, Liebe oder Lust geht – ab Mitte vierzig werden die Weichen neu gestellt. Doch die Schienen, auf denen es jetzt vorwärtsgeht, müssen keineswegs auf ein Abstellgleis führen. Im Gegenteil, wer die Weichen richtig stellt, kann ein weites Feld neuer Zufriedenheit entdecken – zumindest dann, wenn frau die Tatsache des Älterwerdens akzeptiert, statt mit ihr zu hadern. Silvia Aeschbachs Buch macht wunderbar klar: Durchsichtig werden muss heute nicht mehr sein!

Panikattacken kommen meist aus heiterem Himmel. Herzrasen, Schwindel, Zittern, Atemnot - Todesangst. Silvia Aeschbach war knapp siebzehn, als sie ihre erste Panikattacke erlebte und felsenfest davon überzeugt war, dass sie diese nicht überleben würde. Mit Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie schildert Silvia Aeschbach, wie sie an den immer wiederkehrenden Attacken fast verzweifelte, was für eine Erlösung es war, als sie - unzählige Attacken, tausend kleine Tode und viele Jahre später erst - endlich eine Diagnose und einen Namen für ihre Krankheit erhielt, wie sie mit ihrer Angststörung leben lernte und an ihr auch wachsen konnte. Ihr Buch "Leonardo DiCaprio trifft keine Schuld" weckt Verständnis für ein oft missverstandenes Leiden, es macht Betroffenen Mut, zeigt auf, wie man mit der Furcht umgehen kann, und ist gleichzeitig eine ebenso unterhaltsame wie packende Lektüre. Eine wilde Achterbahnfahrt durch ein Leben mit himmelhoch jauchzenden Glücksgefühlen und entsetzlichen Ängsten, mit verrückten Erlebnissen und vergeblichen Therapieversuchen. Mit Panikattacken in den unpassendsten Momenten. In einer Livesendung am Radio beispielsweise. Im Flugzeug. Mitten in einem Robbie-Williams-Konzert. Vor laufender Kamera. Oder aber im selben Raum mit dem Hollywood-Star Leonardo DiCaprio.

Können Schweine fliegen? ABER NEIN!!! Doch nicht immer ist es so einfach, Tiere einzuschätzen: Hat der Igel einen Schwanz? Frisst das Faultier nur Pflanzen? Ist der Waschbär vom Aussterben bedroht? Viel Spaß ist garantiert, wenn die Spieler Merkmale von 60 heimischen und exotischen Tieren entdecken. Dabei ist nicht nur Wissen gefragt, sondern auch schnelle Reaktion. Aber Achtung! Wer nicht gut überlegt, erwischt schnell ein falsches Merkmal - denn viele Merkmale sind nicht offensichtlich und nicht jeder Vogel kann fliegen.

Für 2 - 4 Spieler ab 5 Jahren. Spieldauer: ca. 15 Minuten.

Triominos ist das Legespiel mit dreieckigen Spielsteinen für die ganze Familie.

Es funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie Domino, punktet aber mit weitaus raffinierteren Anlegemöglichkeiten. Spannend wird es mit den verschiedenen Figuren, die durch ausgetüftelte Anlegetechniken gebildet werden.

Ab 6 Jahren, für 2-4 Spieler.

Was passiert wenn man flüchten muss?

Ein berührendes Bilderbuch, das alle großen Fragen von Migration, Arm und Reich, Integration und Solidarität mit Punkten visualisiert. Sogar das Parlament aus Punkten, das über das Schicksal vieler entscheidet.

Pof. Dr. Norbert Lammert, Bundestagspräsident schreibt:
"Flucht, Fluchtursachen und der Umgang mit Ihnen sind schwer zu erklären. Dieses Buch bringt sie trotzdem leicht verständlich auf den Punkt. Ein Buch für ganz junge Leser, aber auch für alle, die solche Erfahrungen vermitteln wollen!"

Ein Lächeln verschenken macht glücklich!

Fröschlein ist das traurigste Fröschlein auf der ganzen Welt. Nicht einmal das zarte Kitzeln der Sonnenstrahlen kann es wieder fröhlich machen. Mama muss arbeiten und ist nicht da. Doch zur selben Zeit spürt Mama einen Stich in ihrem Herzen.»Wie mag es meinem Fröschlein gehen?«. Biber soll Fröschlein ein liebevolles Lächeln von Mama bringen. Aber der findet unterwegs tolle Zweige für seinen Bau und fragt die Otter-Mama, ob sie das Lächeln zu Fröschlein bringen kann. Aber die muss schnell nach Hause, weil die Milch sonst überkocht … Und so wird das Lächeln von einem zum anderen weitergereicht. Wird es das Fröschlein erreichen?
Zauberhafte Bilder und eine liebevolle Geschichte ermuntern dazu, öfter mal ein Lächeln zu verschenken. Und sie erinnern daran, dass das gegenseitige aneinander denken verbindet.

Es war ein langer Tag und der Hase hat nur einen Wunsch: Grododo - endlich schlafen! Noch ein Glas Wasser, die Pantoffeln aufräumen, den Teddy fest ans Herz drücken und dann schließt er endlich das eine, dann das andere Auge und schläft auf beiden Ohren ein. Doch was hört er da? Wer stört seinen Schlaf? Das darf doch nicht wahr sein! Er sieht nach und sorgt für Ruhe. Aber die dauert leider nicht allzu lange an ...

Hieronymus ist ein Einzelkind – und das genau sind seine beiden Probleme: keine Geschwister und ein doofer Vorname. Auch wenn er als Einzelkind nie etwas teilen muss, nerven ihn die lästigen Pflichten, die ganz allein an ihm hängenbleiben. So beschließt er eines Tages, sich selbst einen Bruder zu kaufen – in einem Konservenglas beim Lebensmittelhändler Herrn Cocolori mit dem wunderbar italienischen Akzent. Nun sind sie also zu zweit. Ob das gut geht?

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